Archiv

Medientipp Oktober 2018

Helga Bunthoff stellt ihren Medientipp vor. ©Sebastian El-Saqqa

04.10.2018

Poznanski, Ursula:

Thalamus

Loewe, Bindlach, 2018.

ISBN 978-3-7855-8614-3

Der siebzehnjährige Timo wird zur Rehabilitation nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma durch einen Unfall in den Markwaldhof eingeliefert. Überraschend schnell stellen sich erste Erfolge bei ihm ein. Gleichzeit aber geschehen auch unheimliche Dinge. Sein Bettnachbar, der eigentlich als hoffnungsloser Wachkomapatient gilt, wandelt nachts durch die Klinik und droht Timo damit, ihn zu töten, falls er anderen davon erzählt. Eine Sorge, die unbegründet ist, denn Timos Sprachzentrum ist schwer beeinträchtigt, seine Feinmotorik erlaubt ihm noch nicht niederzuschreiben, was er erlebt. Doch langsam entdeckt Timo an sich immer mehr Fähigkeiten, die er eigentlich nicht haben sollte. Zusammen mit anderen Patienten ergründet Timo die vermeintliche Wunderheilung des "Markwaldhofes"


Ursula Poznanski liefert mit diesem Jugend-Thriller nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich eine gelungene und runde Story ab. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mit Timo mitgefiebert! Und mit ihm gerätselt, wie all diese unheimlichen Geschehnisse zusammenhängen? Der Spannungsverlauf erhöhte sich von Kapitel zu Kapitel. Was mir besonders gefiel: Alle Charaktere sind lebendig beschrieben und handeln nachvollziehbar, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Da ich nicht vorwegnehmen möchte, wie das alles zusammenhängt, sage ich nur noch, dass ich diesen Thriller jedem empfehlen kann, der gerne bis zum Ende rätselt und mitfiebert!

 

Standort: 1. Etage / JuCoe / 5.2 / thrill

 

 

 


 

Medientipp September 2018

Ursula Dilkaute präsentiert ihren Medientipp. ©Stadtbücherei Coesfeld

Roger, Marie –Sabine

Heute beginnt der Rest des Lebens

Hoffmann u. Campe, Hamburg, 250 S.

ISBN 978-3-455-60020-9

Heute ist ein besonderer Tag. Heute ist Mortimers 36. Geburtstag. Er hat den Müll rausgebracht, die Wohnung gekündigt und seinen Job aufgegeben. Seine Freundin ist nach New York gezogen – er hat nicht versucht sie aufzuhalten. Denn er ist felsenfest davon überzeugt, dass sich auch bei ihm der Fluch seiner männlichen Vorfahren fortsetzen wird. Allesamt sind an ihrem 36. Geburtstag gestorben und dies auch noch zur Uhrzeit ihrer Geburt! Dies lässt sich bis ins Jahr 1623 zurück verfolgen. Genauso, wie nachgewiesen ist, dass sich der ursprüngliche Name „Décimés“ (wie dezimiert) im Laufe der Jahre in Decime gewandelt hat. In seiner Jugend, hat er bereits einige Male mit dem Schicksal gespielt – jedoch alle Eskapaden - wie verrückt sie auch sein mochten - überlebt. Am Tag seines 36. Geburtstags liegt Mortimer jedenfalls in seinem besten Anzug auf dem Bett und wartet auf sein Ableben. Doch als ihn der Familienfluch völlig unerwartet verschont,  muss er, der nie einen Plan B in Petto hatte, sich erst einmal neu orientieren. Zum Glück gibt es die lebenskluge Paquita vom Crépe-Stand gegenüber und ihren Mann Nassardine, die ihm helfen, das Leben zu lernen… Humorvoll, poetisch und voller Phantasie.

Standort: 2. Etage, Rog, Lesetipps

(04.09.18)

Medientipp August 2018

Brigitte Tingelhoff mit ihrem Medientipp. ©Sebastian El-Saqqa

09.08.2018:

Modick, Klaus:

Keyserlings Geheimnis

Kiepenheuer & Witsch, Köln. 2018.

ISBN 978-3-462-05156-8

 

Modick schildert die Münchner Künstler- und Literaturszene um 1900, insbesondere das Leben des schillernden Lebemanns Eduard Graf von Keyserling.

Als sein Freund Max Halbe ihn in die Sommerfrische am Starnberger See einlädt, sitzt er Lovis Corinth nach anfänglichem Sträuben Modell. Corinth erkundigt sich während der Sitzungen nach der Kindheit, Jugend und Studentenzeit des baltischen Grafen, um den sich Gerüchte ranken.

Warum hat er damals seine Heimat verlassen und ist nach Wien geflohen und warum spricht er nicht darüber? Immer wieder gelingt es Modick, diese dunkle Seite in Keyserlings Leben in Beziehung zu setzen zu seiner kränkelnden, wenig schönen Erscheinung einerseits und seiner eleganten Kleidung, seinem Sinn für Schönheit andererseits.

Modick glänzt in diesem Roman mit skurrilen Figuren und geistreichen Dialogen und seiner impressionistischen Beschreibungskunst.

Standort: Erdgeschoss/Neue Romane, Mod, Bestseller, Lesetipps

Medientipp Juni 2018

Katja Mesdag mit ihrem Medientipp. ©Stadtbücherei Coesfeld

20.07.2018:

Jordan Bourke & Rejina Pyo:

So kocht Korea

DK, München, 2016.

ISBN: 978-3-8310-3121-4

 

Entdecken Sie über 100 landestypische Rezepte aus Korea. Die gesündeste Küche der Welt überzeugt durch vielfältige und vor allem frische Gerichte und ist dank fermentierten Gerichten, wie das bekannte Kimchi, trendig wie nie! Viel Fisch, Reis und Gemüse, das blanchiert oder roh genossen wird und so seine Nährstoffe behält, zeichnen die köstlichen Speisen Koreas aus. Aber auch Suppen, Nudelgerichte bis hin zu Desserts sind in diesem Buch enthalten.


Wer Familie und Freunde mit traditionellen Gerichten bekochen möchte, bekommt außerdem tolle Vorschläge für verschiedene Menüs und Anlässe. Und rund um die nahrhaften Rezepte erfährt man zudem alles Wissenswerte zu Land und Leute – verziert mit stimmungsvollen Fotos.

Hobbyköche werden von dem Buch begeistert sein!

Standort: 1. Etage, Xeo 215 Kor

Medientipp Mai 2018

Helga Bunthoff stellt ihren Medientipp vor. ©Sebastian El-Saqqa

02.05.2018:

Burger, Judith:

Gertrude grenzenlos

Gerstenberg, Hildesheim. 2018.

ISBN 978-3-8369-5957-5

Wer heißt denn schon Gertrude?! Gertrude ist neu in Inas Klasse und sie ist anders als alle Mädchen, die Ina kennt: Sie trägt Westklamotten, ihr Lächeln haut einen um und niemand hat so klare blaue Augen. Aber Gertrude ist auch deshalb anders, weil ihr Vater Dichter ist und die Familie einen Ausreiseantrag gestellt hat. Damit sind sie in den späten 70er-Jahren in der DDR Staatsfeinde. Nicht nur die Schule ist gegen ihre Freundschaft, auch Inas Mutter macht sich große Sorgen. Alles gerät aus den Fugen. Was soll man machen, wenn man die Freundin fürs Leben gefunden hat, aber alles so kompliziert ist? Ina und Gertrude schmieden einen Plan: Kommando Rose, um ihre Freundschaft gegen alle Widerstände leben zu können.

 

1977 in der (ehemaligen) DDR: Die 11jährige Ina ist verwirrt. Warum sind die Lehrer so gemein zu der neuen Mitschülerin? Ina versteht das nicht, denn in Gertrude findet sie zum ersten Mal eine echte Freundin, die ihr nebenbei auch noch eine ganz neue Welt eröffnet, nämlich die der Kunst, der Gedichte und des kirchlichen Gemeindelebens! Aber was die beiden Freundinnen auch versuchen, immer ist irgendetwas falsch oder darf einfach nicht sein. Für Ina unerklärlich? Und irgendwann auch unerträglich! Sie beginnt, gemeinsam mit Gertrude, deren Familie einen Ausreiseantrag gestellt hat, gegen die unverständlichen, aber vor allem ungerechten Anfeindungen zu rebellieren. Und tritt damit in beiden Familien einiges los…

Eine Geschichte über eine große Freundschaft – einfühlsam, direkt und mitreißend erzählt, dabei aber nie urteilend, wer der „bessere“ Mensch ist!

Standort: Erdgeschoss, 5.1 Bur, Freundschaft

 

 

Medientipp März 2018

Helga Bunthoff mit ihrem Medientipp. ©Sebastian El-Saqqa

06.03.2018:

Böhm, Anna:

Einhorn kann jeder

Erscheinungsjahr: 2018

Verlag: Oetinger Media GmbH

(Emmi & Einschwein ; 1)

ISBN 978-3-8373-1064-1


In Wichtelstadt bekommt jedes Kind zum 10. Geburtstag ein Fabelwesen. Auch Emmis Fabeltag steht vor der Tür, und sie ist sich ganz sicher: Sie wird ein Einhorn bekommen. Ein anmutiges, zartes Einhorn. Aber was kommt durch den Zaubernebel gehopst? Ein Einschwein! Emmi kann sich kein Fabelwesen denken, das unmagischer ist als dieser rosa Klops.


Dummerweise weiß schon die halbe Schule, dass Emmi sich ein Einhorn wünscht und da ist so ein Einschwein natürlich das Allerletzte, was sie jetzt gebrauchen kann. Aber da ahnt Emmi ja noch nicht, dass Einschwein einfach einmalig ist!


Die Geschichte von Emmi und ihrem Einschwein ist nicht nur unglaublich komisch. Sie geht auch ans Herz, denn Emmi, die in der Schule schwer Freunde findet, lernt, was echte Freundschaft ausmacht und was letztendlich wirklich im Leben zählt.

Die Geschichte ist für Kinder ab 8 Jahre und ist demnächst auch als Buch erhältlich.

 
Standort: Erdgeschoss / Kinder-CDs / NEU! / Mädchen




Medientipp Februar 2018

Maike Wortmann mit ihrem Medientipp. ©Stadtbücherei Coesfeld

30.01.2018:

Oliver, Jamie :

Jamies 5-Zutaten-Küche – Quick & Easy

Dorling Kindersley Verl. GmbH, München. 2017.

ISBN: 978-3-8310-3421-5

 
Jamie Oliver – Großbritanniens erfolgreichster Kochbuchautor aller Zeiten – zeigt sich wieder mal in Topform. Aus nur je fünf Zutaten, clever kombiniert, hat Jamie 130 brandneue und blitzschnelle Rezepte für jeden Tag kreiert. Da gibt es Salate, Pasta, Hähnchen und Fisch, originelle Gemüse-, Reis- und Nudelideen, dazu Rind, Schwein und Lamm und ein Bonuskapitel mit süßen Naschereien.

Dieses Kochbuch ist eine gute Wahl für Kochanfänger, als auch für geübte Köche. Quasi für jeden Geschmack sollte etwas Leckeres und Ansprechendes dabei sein, von Vorspeise bis zum Nachtisch. Die Arbeitsschritte sind sehr detailliert und verständlich beschrieben. Die eigentliche Hauptarbeit ist eigentlich immer in unter dreißig Minuten erledigt.

Das Kochbuch zeigt sehr gut, wie man mit ein oder zwei etwas anderen Zutaten einfach leckere Rezepte kocht, diese auch schnell fertig sind.

 

Standort: 1. Etage, Xeo 29 Oli


Medientipp Januar 2018

Brigitte Tingelhoff mit ihrem Medientipp. ©Sebastian El-Saqqa

04.01.2018:

Yogeshwar, Ranga:

Nächste Ausfahrt Zukunft : Geschichten aus einer Welt im Wandel

Kiepenheuer & Witsch, Köln. 2017.

ISBN 978-3-462-05113-1

 

In Zeiten allgemeiner Verunsicherung und Zukunftsangst  versucht der bekannte Wissenschaftsjournalist anhand von epochalen Ereignissen, Erfindungen oder Katastrophen, den Fortschritt in seinem Gesamtzusammenhang zu erklären.

 

Wie von seinen Fernsehsendungen gewohnt, bringt er mittels didaktischer Reduktion und griffiger Formulierungen komplexe Themen den LeserInnen gekonnt nahe.

 

Yogeshwar kann aus einem reichen Fundus von Erfahrungen schöpfen. Er berichtet von Forschungsreisen in die Atomruine von Fukushima, dem Besuch eines Klonlabors in Südkorea oder einem Überwachungs-Selbstexperiment. Er befasst sich mit aktuellen Fragen der Digitalisierung, Energiewende, Gentechnik, moderner Medizin oder Konfliktvermeidung. Er zeigt Risiken und Chancen moderner Technologien auf und stellt die richtigen Fragen: Mensch oder Maschine – wer programmiert wen? Er befasst sich mit aktuellen Fragen indem er eine humane Grundorientierung und die Fragen nach Sinn und Werten einfordert. Die Welt mit moderner Technik immer besser zu machen, das ist die Leitlinie des – im besten Sinne – Moralisten. Wohltuend hebt sich dieses vielseitige Manifest sowohl von schwarz malenden Dystopien ab als auch von euphorischem Lobgesang auf moderne (digitale) Technik.  Auch wenn nicht alle Argumente neu sind, ist dieses Buch doch überaus spannend und interessant zu lesen und empfehlenswert für alle, die sich mit Zukunftsfragen beschäftigen.

Standort: 1. Etage Ausstellungstisch, Gcm Yog, Bestseller







Medientipp April 2017

31.03.2017:

 

Brausendorf, Nicole:

Die einzige Art Spaghetti zu essen

Berlin. - Ullstein Taschenbuch, 2016

ISBN: 978-3-548-28671-6

 

„Die einzige Art Spaghetti zu essen“ ist ein wunderschönes Buch über die ganz große Liebe…mit Hindernissen.

Die siebzehnjährige Liv zieht mit ihrer Mutter in die Nähe der Elbe und erwartet nichts als Langeweile, doch schon in der ersten Woche lernt sie Nessi kennen, die im Haus über ihr wohnt. 

Die befürchtete Langeweile bleibt aus, als ihre neue Freundin  plötzlich ungewollt schwanger wird und Liv  einen Verehrer namens Alex bekommt, der wirklich alles für sie tun würde um ihr zu gefallen. Aber wie es das Schicksal will wird es noch chaotischer als Liv den super attraktiven Leo kennen lernt. Leo ist  nämlich Keyboarder einer angesagten Coverband, er zieht Liv sofort in seinem Bann und sie verliebt sich unsterblich in ihn und auch Leo kann nur noch an Livs schöne Stimme denken…  doch warum trägt er immer eine schwarze Sonnenbrille?

Als Liv hinter Leos Geheimnis kommt ist es schrecklich und zu gleich wunderschön und aufregend.

Nicole Brausendorf ist es in diesem Buch wirklich sehr gelungen ein hartes bzw. trauriges  Schicksal sehr humorvoll und schön zu beschreiben. Es gab nicht eine Stelle wo man das Gefühl hatte Mitleid haben zu müssen oder die besonders traurig war.

 

Standort: 2. Etage, Bra, in-between


Medientipp März 2017

Birgit Quente stellt ihren Medientipp vor. ©Sebastian El-Saqqa

02.03.2017:

 

Jacobs, Anne:

Die Tuchvilla-Saga

 

Die Tuchvilla. 2015. - ISBN 978-3-442-38137-1

Die Töchter der Tuchvilla. 2015. - ISBN 978-3-7341-0032-1

Das Erbe der Tuchvilla. 2016 - ISBN 978-3-7341-0326-1

 

Im Mittelpunkt der Romane steht das Leben der Familie des Augsburger Textilfabrikanten Johann Melzer. In „Die Tuchvilla“  versetzt die Autorin die Leser in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Das Leben einer großbürgerlichen Familie, ihrer Angehörigen und Freunde sowie der von ihnen abhängigen Personen (Hauspersonal, Fabrikarbeiter)  wird lebendig beschrieben. In dem Lebensalltag der Hauptfiguren „oben wie unten“ bestimmen Freundschaft, Liebe, Sorgen und Krankheiten, Intrigen und Neid das Leben...

Nach dem Ersten Weltkrieg stehen in „Die Töchter der Tuchvilla“ die Frauen im Mittelpunkt. Ihre Männer sind im Krieg gefallen oder schwer verletzt worden, so dass die Frauen nun über ihr gewohntes familiäres Umfeld hinaus agieren und sich um wirtschaftliche und politische Belange kümmern müssen.

Im „Erbe der Tuchvilla“ müssen sich die aus den Vorgängerbänden bekannten Personen in  der ersten Hälfte der zwanziger Jahre behaupten. Gesellschaftliche und politische Veränderungen bestimmen das Leben der Menschen. Auch das Frauenbild verändert sich langsam ein wenig. Auch jetzt stehen die menschlichen Beziehungen und Probleme im Vordergrund der Handlung.

Ich habe die drei Bücher gern gelesen. Sie sind flüssig geschrieben. Die Handlung wird lebendig erzählt. Als Leserin erhält man viele Einblicke in die Lebenswelt in einer Klassengesellschaft zu Beginn des 20.Jahrhunderts. In einer Rezension wurde die Tuchvilla-Saga beschrieben mit „Downton Abbey in Augsburg“.... Dieser Vergleich wirkt vielleicht etwas „weit hergeholt“.... Wer jedoch gern umfangreiche Familiengeschichten vor historischem Hintergrund liest, findet in diesen 3 Schmökern ein großes Lesevergnügen.

 

Standort: 2. Etage, Jac, Historischer Roman


Medientipp Januar 2017

31.01.2017:

 

Boyle, T.C.:

Die Terranauten

München. - Hanser, 2017

ISBN: 978-3-446-25386-5

 

„Ecospere 2“ ist ein geschlossenes Ökosystem und wissenschaftliches Experiment in Arizona in den 1990er Jahren. Dort leben 4 Männer und 4 Frauen 2 Jahre lang isoliert von der Außenwelt, um zu zeigen dass ein solches Leben möglich ist. Doch technische und zwischenmenschliche Probleme stellen die „Terranauten“ bald vor extreme Herausforderungen. Ein Problem ist der Mensch mit seinen Grundbedürfnissen nach Essen, Trinken, seinen Gefühlen (Neid, Geltungssucht, Konkurrenzdenken). Beobachtet werden sie von Touristen und Fernsehkameras, die sie den ganzen Tag filmen, wie bei einer Realityshow.

 

T.C. Boyles Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er erzählt die Geschichte des Experimentes in gewohnter Manier und Ironie.

 

Der Roman ist ein Muss für jeden T.C. Boyle Fan. Und die, die T.C. Boyle noch nicht kennen, werden spätestens nach diesem Buch ein Fan des Autors sein.

 

Standort: Erdgeschoss/Neue Romane, Boy, Bestseller

 

 

 

 
























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